Christian Gottschalk

Christian Gottschalk (Foto: Olle Icke)


In Gottschalks Glossen, Geschichten und Liedern finden Alltagsbeobachtungen, lakonische Jugenderinnerungen, Albernheiten und hingeschluderte Kapitalismuskritik zu einem friedlichen Miteinander. Menschlich großzügig, aber
sprachlich eher pingelig, befasst er sich mit Vicky Leandros’ Schlafzimmerblick, Teddybär-Anhängern am Rucksack, mit dem Wunsch nach Sex auf Flugzeugtoiletten oder suizidalen Paarhufern. Und natürlich mit Münzferngläsern..


Zehn Jahre lang schrieb Gottschalk die beliebte „Haldemann“-Kolumne für die Kölner „StadtRevue“, außerdem von 1999 bis 2005 die Kolumne „Gottschalk sagt“, zunächst für die „Kölner Woche“, dann in der Regionalausgabe der „taz“. Er schrieb und sprach Glossen für WDR 3, WDR 4 und Deutschlandradio. Heute schreibt er für die „WDR Print“, „Exot – Zeitschrift für komische Literatur“ und für die Wahrheits-Seite der „taz“. Er ist Mitglied der monatlichen Lesebühne „Ein Abend namens Gudrun“ und tritt bundesweit auf Kleinkunstbühnen und bei Poetry-Slams auf. Christian Gottschalk wohnt in Köln.

Regelmäßige Auftritte

  • Ein Abend namens Gudrun: Jeden 3. Mittwoch des Monats in der Wohngemeinschaft, Richard-Wagner-Str. 39, 50674 Köln

CHRISTIAN GOTTSCHALKS HOMEPAGE
CHRISTIAN GOTTSCHALK BEI PERIPLANETA

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Autor: Matthias Niklas

Author, Editor, Translator

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