Finale: Sieben Bücher trotz 2021

Seit Liveliteratur lebensgefährlich sein soll, ist es ruhiger geworden bei uns. Unsere Autorinnen und Autoren haben es nicht leicht. Viele haben ein neues Leben, das manchmal keines ist, sich aber immer viel zu sehr vom einstigen unterscheidet. Einige strampeln erfolgreich gegen die krasse Situation an, manch einer hat resigniert oder macht Pause auf unbesimmte Zeit … oder wird einfach gegen seinen Willen erwachsen.

Wir sind weniger geworden. Momentan zu dritt: Vater, Mutter, Kind. Gemeinsam wuppen wir Periplaneta Verlag und Literaturcafé, die Edition Subkultur und auch diese Edition für Liveliteratur: MundWerk.

Wir haben dennoch in der Edition MundWerk anno 2021 sieben Bücher realisieren können. Sieben Werke, auf die wir, nicht nur angesichts der Bedingungen, unter denen sie entstanden sind, sehr stolz sind. Auch wenn die meisten Release-Events dazu entweder gar nicht oder nur in einer stark reduzierten Form stattfinden konnten. Es gibt neue Formate, einen Roman, eine Anthologie, Verse, Kurzgeschichten, die ganze Bandbreite der Bühnenliteratur …

Wir leben – und die Liveliteraturszene lebt auch noch. Geht zu den Veranstaltungen, die noch stattfinden. Die Leute auf der Bühne können nichts für die Bedingungen, unter denen sie auftreten. Und auch, wenn man sich damit mittlerweile weit aus dem Fenster lehnt: HABT KEINE ANGST. Denn neben der Spritzerei und den Regeln, die andere aufstellen, wird der anerzogene unterschwellige Ekel voreinander maßgeblich die neue Normalität beeinflussen.

Dennoch: Veranstaltungen unter sog. 2G-Bedingungen machen wir nicht. Das macht uns weder zu besseren noch zu schlechteren Menschen. Das ist eine persönliche Entscheidung, wie weit man geht oder sich gehen lässt. Mir widerstrebt es, mich oder andere bei jeder Gelegenheit tracken zu müssen und Menschen auszusortieren. Ich will das nicht. Viele finden das mittlerweile normal. Ich kann das verstehen und will darüber nicht urteilen. Vielleicht werde ich bald auch in den Arcaden meinen Impfausweis zücken, um shoppen gehen zu dürfen … aber momentan schaff ich das noch nicht. Im Moment stehen alle, Macher und Publikum, vor dem Dilemma, dass dies gerade der einzige Weg ist, zusammenzukommen. Aber ich bin der Meinung, dass dieser Weg in einen Abgrund führt.

Wichtig: Kauft die Werke derer, die ihr liebt oder die ihr unterstützen wollt. Und kauft sie am besten direkt bei den Künstlerinnen und Künstlern oder bei den jeweiligen Verlagen und Labels. Und, wenn ihr Künstler seid oder sein wolltet, fangt an oder macht weiter damit. Kunst und Kultur sind essenziell für das Menschsein und für eine Gesellschaft. Auch und VOR ALLEM, wenn es gerade eine Scheißgesellschaft zu werden droht.

Periplaneta wird weitermachen und auch die Edition MundWerk wird es 2022 weiterhin geben. Wir sind da für euch und für unsere Künstlerinnen und Künstler. Jederzeit. Wir liefern täglich via Post, Pin und DPD aus. Vor Weihnachten noch bis 23.12.21.

Uns und euch ein gesundes neues Jahr.

ToM, Marry und Konstantin.

Anthologie „Fernwärme“

Alexandra Lüthen & Autorenforum Berlin e.V. (Hrsg.): „Fernwärme – Wettbewerbsanthologie“. Wärmstens zu empfehlen: 42 ausgewählte Texte, literarische Variationen auf das Wettbewerbsthema, Edition MundWerk, 132 S., print ISBN: 978-3-95996-221-6, epub ISBN: 978-3-95996-222-3

Fernwärme – Mit welcher Temperatur und über welche Distanz? Es geht um Liebe oder Technik, um die Weitergabe von Energie, zwischen Menschen, Tieren, Geräten, über Generationen oder das ganze Zeitalter hinweg, um das Verhältnis von Natur und künstlich Geschaffenem, um Planung und Schicksal.
Kurzprosa, Lyrik und Miniaturen – im Wettbewerb konkurrieren sie, in dieser Anthologie spielen sie miteinander und ergänzen sich zu einer literarischen Sammlung der schönsten Beiträge: Sofia Banzhoff, Marion Böhm, Johannes Bruckmann, Michael G. Fritz, Carolin Hagelberg, Laszlo Hartmann, Kirsten Hartung, Paula Hildebrandt, Millay Hyatt, Michael Janßen, Hanna Knapp, Axel Lawaczeck, Paul Lindner, Rike Lorenz, Matthias Pieper, Ingrid Reinhard, Johanna Sailer, Antje Schall, Till Schindler, Tobias Schmidt, Agathe Schneider , Andrej Schulz, Luisa Maria Schulz, Nicola Tams , Kathrin Thenhausen , Peter Wagner , Kristina Julia Wedemeyer, Doris Wiesenbach , Gabriel Wolkenfeld

Das Autorenforum Berlin e.V. ist seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil der Berliner Literaturszene. Der Montagabend in der Schwartzschen Villa steht für harte Kritik an unveröffentlichten Texten.
Das erklärte Ziel des Vereins: Literaturschaffende in der Entwicklung ihrer Arbeit zu unterstützen, Raum und Resonanz anzubieten und einen Rahmen zu geben für Werke, die noch im Werden begriffen sind. Viele der ehemals unbekannten Autor:innen des Forums sind mittlerweile als sichtbare und geschätzte Mitglieder der deutschen wie der internationalen Literatur bekannt.

Kaufen bei Periplaneta

Das Größte, was wir je gemacht haben.

„Neugier auf die Welt“ von Thomas Bauer ist in der Edition MundWerk erschienen.

„NEUGIER AUF DIE WELT“, das Buch zum gleichnamigen Vortragsprogramm des Abenteurers und Weltreisenden Thomas Bauer, ist in Ausstattung und Umfang das Größte, was wir in unserer Edition bisher gemacht haben. Das Buch ist ein 320 Seiten umfassendes, großformatiges, nahezu ein Kilogramm schweres Hardcover mit Einleger und CD und wartet zudem mit zahlreichen Farbfotografien und digitalen Bonus-Inhalten auf.

„Neugier auf die Welt“ vereint Unterhaltung, Information und den Spaß am Rätseln. Lassen Sie sich von Thomas Bauer mit viel Humor und Hintergrundwissen an 80 einzigartige Orte entführen! Das Besondere ist: Er hat sie alle besucht, teilweise länger dort gelebt. Eine Hymne auf das Unterwegssein, ein Buch für und zugleich gegen das Fernweh, für Reiselustige, „Lieber-Zuhause-Bleiber“ und Neugierige.

Webseite von Thomas Bauer

Das Buch bei Periplaneta

Der älteste Poetry-Slammer Deutschlands auf der Leipziger Buchmesse 2020

Eberhard Kleinschmidt stellt sein Buch „Der wandernde Dichter“ vor.

(Pressemitteilung, Berlin/Leipzig, Periplaneta) Der älteste Poetry-Slammer Deutschlands Eberhard Kleinschmidt liest auf der Leipziger Buchmesse bühnenerprobte Texte aus seiner neuen Textsammlung „Der wandernde Dichter“.
Die ca. 30-minütige Lesung findet im Rahmen von TresenLesen am Stand des Periplaneta Verlags statt (Halle 5, F210-F212), am Freitag, den 13. März 2020, um 15:00 Uhr.

Im Anschluss wird es eine öffentliche Pressekonferenz geben. Der Autor und der Verlag beantworten gerne auch Ihre Fragen. Bücher zum Signieren können direkt am Stand erworben werden.

Clint Lukas auf der Leipziger Buchmesse 2020

Clint Lukas liest aus seinem Erzählband „Mit dem Rücken zum Brand“.

(Pressemitteilung, Berlin/Leipzig, Periplaneta) Der Berliner Autor und Kolumnist Clint Lukas liest auf der Leipziger Buchmesse randexistenzielle Texte aus seinem HardCover-Erzählband „Mit dem Rücken zum Brand“.
Die ca. 30-minütige Lesung findet im Rahmen von TresenLesen am Stand des Periplaneta Verlags statt (Halle 5, F210-F212), am Sonntag, den 15. März 2020, um 14:00 Uhr. Im Anschluss wird es eine öffentliche Pressekonferenz geben. Autor und Verlag beantworten gerne auch Ihre Fragen. Bücher zum Signieren können direkt am Stand erworben werden.

In seinem bisher persönlichsten Buch schickt Clint Lukas seinen Protagonisten durchs Feuer. Eine Tour de force, bei der es um nicht weniger geht, als die ganz großen Themen: Vaterschaft, Trennung, die Suche nach Liebe, und nicht zuletzt die Fähigkeit, über das Leben zu lachen – auch wenn der Dachstuhl in Flammen steht.
Diese fadengebundene Hardcover-Ausgabe ist auf 101 Exemplare limitiert und vom Autor handnummeriert und signiert. Jedem Buch liegt ein in Spinnenpapier eingelegtes original Ölgemälde von Clint Lukas bei.

Auf 101 Exemplare limitiertes Hardcover, handsigniert mit Ölgemälde, 96 S., 22 cm x 15,5 cm, ISBN: 978-3-95996-172-1, GLP: 49,90 €

Eberhard Kleinschmidt: „Der wandernde Dichter“

EBERHARD KLEINSCHMIDT: „Der wandernde Dichter“
EBERHARD KLEINSCHMIDT: „Der wandernde Dichter“ Die Texte des ältesten Poetry-Slammers der Republik. Edition MundWerk, ca. 140 S. print ISBN: 978-3-95996-170-7, epub ISBN: 978-3-95996-171-4

Eberhard Kleinschmidt ist Slam Poet, ein wandernder Dichter, der sich auf Bühnen einem Publikum und einem Wettbewerb mit anderen Dichtern stellt. Er selbst sieht sich in der Tradition der fahrenden Sänger, die einst von Burg zu Burg zogen und ihre Botschaften und Geschichten unters Volk brachten. Eberhard Kleinschmidt hat viel zu erzählen, denn er ist inzwischen achtzig Jahre alt. Damit ist er wahrscheinlich der älteste aktive Slammer Deutschlands, was allerdings auf einem Poetry Slam bemerkenswert egal ist.

Felix Bartsch

Felix Bartsch (*1992) lebt, schreibt und schläft in Koblenz. Meistens letzteres, das aber immerhin schlecht. Als Autor ist er seit über sieben Jahren auf Poetry-Slam-Bühnen im gesamten deutschsprachigen Raum mit seiner humoristischen Kurzprosa unterwegs. Dazu moderiert und veranstaltet er regelmäßig Kulturveranstaltungen und gibt Workshops rund um das Thema „Schreiben“.

Um sich trotzdem seinen dekadenten Lebensstil leisten zu können, schreibt er für Magazine, Zeitungen und Unternehmen. Und jetzt auch für uns.  Sein erster Roman „Wer Avocado sagt, muss auch Bionade sagen“ erscheint am 11.9.2018.

Unter anderem ist es dem Autor in seinem Opus Magnum gelungen, einen Haar-Wortspiel-Namen für einen Friseurladen zu (er)finden, den es noch nicht gibt.

Wir sind schwer beeindruckt.

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Hammer LineUp: MundWerk 11 am 14.09.2018!

Kurz bevor die Polkappen aufhören zu schmelzen laden wir die Coolen dieser Welt wieder zur MundWerk Spoken Word Gala ein. Ins Lovelite. Wir präsentieren ein „Best Of“ der Berliner (Lese)Bühnen, außergewöhnliche SlamPoeten aus dem kapitalistischen Ausland und unsere MundWerk-Autoren.

Spoken Word Gala im Lovelite

Kurz bevor die Polkappen aufhören zu schmelzen laden wir die Coolen dieser Welt  wieder zur MundWerk Spoken Word Gala ein. Ins Lovelite. Wir präsentieren ein „Best Of“ der Berliner (Lese)Bühnen, außergewöhnliche SlamPoeten aus dem kapitalistischen Ausland und unsere MundWerk-Autoren.
Die auftretenden Künstler lesen, auswendigen und performen ihre besten Texte. Kurz, knackig, manchmal sehr lustig, durchaus auch schmerzhaft, mitunter frech und gern nonkonform. Und Eva Wunderbar singt und spielt dazu.

MundWerk Spoken Word Gala No 11,
Lovelite in Berlin Friedrichshain
14.09.2018

Matthias Niklas präsentiert euch
Robert Rescue – Brauseboys, Vision & Wahn
Florian Langbein – Slam Poet aus Göttingen
Clint Lukas – Ex-Surfpoet, Cool-trotz-Kind
Mo! – Slam Poet aus Passau
An Stimmband und Gitarre : Eva Wunderbar.

Einlass: 19.30 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt: VVK: 7,- €, Abendkasse 10,- €

Tickets

Christian von Aster: „NeuDeutsch 2.0“

Neudeutsch 2.0
CHRISTIAN VON ASTER: „NeuDeutsch 2.0“ Authentisch besserwisserisch mit NeuDeutsch 2.0. 100 neue Wörter. Mit einem Vorwort von Guido Rohm. Buch, Klappenbroschur, 110 S./ 13,5cm x 13,5xcm , ISBN: 978-3-95996-097-7, Edition MundWerk, GLP:10 € (D)

Mit jedem einzelnen dieser 100 neuen Begriffe, die Herr von Aster mit einem handverlesenen Team versierter Linguistik-, Phonetik- und Germanistikstudienabbrechern entwickelt und in dieser Sammlung zusammengestellt hat, wirkt dieses Wörterbuch zwischen Satire und Subversion dem Verkümmern des allgemeingebräuchlichen Wortschatzes entgegen. Dabei beinhaltet es längst überfällige Vokabeln wie Berichtbestattung, Dumminanz, Kaufmerksamkeit, Proseccopunk und Überarschung, deren klare Definition gleichsam die wissenschaftliche Auseinandersetzung als auch eine praktische Anwendung ermöglicht.

Mit einem Vorwort von Guido Rohm.

Bei Periplaneta

Robert Rescue „Brotlose Kunst“

Ein neuer Blogbuster von und mit ROBERT RESCUE!

Kurzfilm von Martin Nudow nach einer Kurzgeschichte von Robert Rescue. Die Kurzgeschichte ist enthalten in dem Buch „Zum Glück habe ich wenigstens Pech“ (http://www.periplaneta.com/Produkt/ar…) Mitwirkende: Robert Rescue, Nils Heinrich, Frank Sorge Regie: Martin Nudow Kamera: Anja Läufer

Vision und Wahn „Die Einsamkeit des Hurenkindes“ (Anthologie)

Die Einsamkeit des Hurenkindes

Lesebühnen-, Spoken Word- & PoetrySlam-Anthologie.

VISION & WAHN: „Die Einsamkeit des Hurenkindes“, Lesebühnen-Anthologie Vol.3. Eine abwechslungsreiche Mischung aus Poetry Slam, Kabarett und Poesie. Mit einem Cover von Nicole Altenhoff, Buch, Softcover 154 S., 19 x 13,5 cm, ISBN: 978-3-95996-075-5

Mit Beiträgen von Marion Alexa Müller, Robert Rescue, Thomas Manegold, Alma Maja Ernst, Antonia Luba, Arno Wilhelm, Bastian Mayerhofer, Christian Gottschalk, Clint Lukas, Frank Sorge, Gary Flanell, HC Roth, Heiko Heller, Heiko Werning, Johannes Krätschell, Jesko Habert, Laander Karuso, Lucas Fassnacht, Mareike Barmeyer, Maschenka Tobe, Matthias Niklas, Mikis Wesensbitter, Nicolas Schmidt, Nicole Altenhoff, Nils Frenzel, Philipp Multhaupt, René Sydow, Sarah Strehle, Steve Bürk, Theresa Steigleder, Viola Nordsieck.

MUNDWERK SPOKEN WORD GALA No.9

Weil es so schön war:
Spoken Word Gala wieder im Lovelite

Wir präsentieren eine Auslese exzellenter Lesebühnenliteratur, Gäste aus der Slamszene und unsere MundWerk-Autorinnen und Autoren mit ihren besten Texten. Wie es sich für eine Gala gehört. Auch die MundWerk 9 geht mit hervorragenden Gästen an den Start. Für die Spoken Word Gala, die wieder im Lovelite in Berlin Friedrichshain stattfindet, sind geladen:

Robert Rescue
Clint Lukas
Frank Sorge
Matthias Niklas
An Stimmbändern, Gitarre und Ukulele: Frau Rotkohl

Durch das Programm führt Gastgeber Thomas Manegold

MUNDWERK 9
Freitag, 10. November 20:00 – 22:00
Lovelite Berlinhaasestr.1, 10245 Berlin

Es gibt einen Vorverkauf!

 

MundWerk 8

Spoken Word Gala am 12.05.17 im Lovelite Berlin.

Immer noch sind wir von der überschwänglichen Resonanz auf unseren Einstand im Lovelite geplättet. Und schon gehen wir mit MundWerk 8 in die zweite Runde.

Wir präsentieren eine Auslese exzellenter Lesebühnenliteratur, Gäste aus der Slamszene und unsere MundWerk-Autorinnen und Autoren mit ihren besten Texten. Wie es sich für eine Gala gehört. Auch die MundWerk 8 geht mit hervorragenden Gästen an den Start. Für die Spoken Word Gala, die wieder im Lovelite in Berlin Friedrichshain stattfindet, sind geladen:

Johannes Krätschell (Leseduell)
Robert Rescue (Brauseboys)
Mareike Barmeyer (Rakete 2000)
Der Jesko (Fremdgang, Schall & Rauch)
An Stimmband und Gitarre: Thomas Franz
Durch das Programm führt Gastgeber Thomas Manegold.

Freitag, 12.05.17; ab 20 Uhr Lovelite Berlin, Haasestraße 1 in Bln-Friedrichshain
Vorverkauf: 7,00 €. / Abendkasse 10,00 €. Nutzt den Vorverkauf!
TICKETS per Post

Der Weg zu meinem verfickten Seelenfrieden (Buch+CD)

LAANDER KARUSO: „Der Weg zu meinem verfickten Seelenfrieden“LAANDER KARUSO: „Der Weg zu meinem verfickten Seelenfrieden“
Aus dem Tagebuch eines passionierten Hobbyzynikers, Buch & CD, Klappenbroschur, 146 S./66 min., ISBN: 978-3-95996-017-5

„Laander Karuso ist eine kleine, sprießende Naturgewalt im Körper eines Intellektuellen und ich freue mich mit ihm auf der Bühne stehen zu dürfen und gebe für dieses Buch eine absolute Kaufempfehlung ab. Kauft das jetzt. Unbedingt.” Tobias Glufke

„Endlich mal ein Frühaufsteher, der schreiben kann. Dieses Buch ist sowohl Kriegserklärung als auch Weltfrieden und sorgt für Ambivalenz im Billyregal. Solange Männer wie Laander Karuso noch Tinte im Füller haben, sollten wir ihre Bücher kaufen.“ Mike Altmann

BEI PERIPLANETA

Lea Streisand: Vielleicht ist es ja doch zu was gut, dass sie fertig studiert hat

Lea Streisand periplaneta LEA STREISAND: „Vielleicht ist es doch zu was gut, dass sie fertig studiert hat“ Essays und Geschichten, CD, 77 Min, ISBN: 978-3-95996-002-1, Edition MundWerk, UVP: 9,99 € (D)

Es gibt ein Leben nach dem Magister. Auch für Autorinnen. Dies ist der Beweis. Und weil das bei Lea ganz schön lange gedauert hat, das mit dem Fertigstudieren, widmen wir diesem End of Lebensabschnitt ein eigenes Hörbuch. Dies ist nach „Wahnsinn in Gesellschaft“  und „Berlin ist eine Dorfkneipe“  Lea Streisands drittes Werk bei Periplaneta. Es enthält Texte über Texte von Joachim Ringelnatz, Mary Shelley, Erich Kästner, Kurt Tucholsky, Theodor Storm, Fritze Schiller, Jacob und Wilhelm Grimm, Stieg Larsson, Alfred Hitchcock, Jurek Becker, Reinhard Lakomy u.v.a.

Weiterlesen „Lea Streisand: Vielleicht ist es ja doch zu was gut, dass sie fertig studiert hat“